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:chemergie

Schnittstellenkompetenz  zwischen Chemie und Energie

Regionale 2010 

Gärten der Technik . Regionale 2010 

Die Regionale ist ein Strukturförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, das seit dem Jahr 2000 alle zwei bzw. inzwischen drei Jahre einer ausgewählten Region die Möglichkeit bietet, die eigenen Stärken, Qualitäten und Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Über die Realisierung konkreter Projekte hinaus will sie dauerhafte Impulse für die verstärkte Zusammenarbeit in der Region setzen.

Für die Regionale 2010 wurde die Region Köln/Bonn zur gezielten Unterstützung durch das Land ausgewählt. In Anlehnung an den Rhein, der durch das Gebiet führt und Eckpfeiler vieler Projekte darstellt, steht sie unter dem übergreifenden Leitthema Brückenschläge. Strukturelle Entwicklungen, bei aller Berücksichtigung der lokalen Identität, sind unbedingt im regionalen Kontext anzugehen, um langfristig erfolgreich zu sein. 

Insgesamt werden rund 60 Projekte in verschiedenen Themenfeldern (u.a. Stadtentwicklung, Grünplanung, Kulturlandschaft) entwickelt. :chemergie wird zusammen mit 6 weiteren Projekten in dem Projektnetzwerk der :gärten der technik qualifiziert.


Bild: Regionale 2010

:gärten der technik

Die Projekte im Netzwerk der :gärten der technik, die im Rahmen der Regionale 2010 entwickelt werden, sind keine Gärten im herkömmlichen Sinne, sondern zugängliche Forschungs- und Produktionsstandorte, die den gesellschaftlichen Umgang mit Natur[wissenschaft] thematisieren und ihre „Übersetzung“ in Industrien und wirtschaftliche Entwicklung des Rheinlands sichtbar machen. Sie sind künstliche, durch den kompetenten Eingriff des Menschen gestaltete [Forschungs- oder Produktions-] Landschaften.

Die Idee der ,:gärten der technik’ ist es, in der Region Köln/ Bonn ein Netzwerk außer[hoch]­schulischer Lernorte und ingenieurtechnischer sowie naturwissenschaftlicher Innovations- und Erlebnisorte zu schaffen, bei gleichzeitig zukunftsgewandter Weiterentwicklung und [Neu]Ausrichtung der Standorte. An realen, authentischen Orten in der Region sollen Innovation, Faszination und Kompetenz der hiesigen aktiven Technologie und lebendigen Wissenschafts- standorte vermittelt werden.