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:chemergie

Schnittstellenkompetenz  zwischen Chemie und Energie

Qualifizierungsprozess  

ProjektKompetenzen . Themen . Qualifizierungsprozess

Das Projekt wird seit Anfang 2007 im Rahmen der Regionale 2010 qualifiziert. Mit der A-Labelung im Dezember 2009 wurde das Projekt mit der höchsten Qualifizierungsstufe ausgezeichnet. Es wird somit förderprioritär behandelt. Aktuell werden vertiefende Entwurfsplanungen erarbeitet, die sich mit Detailfragen der konkreten Umsetzung befassen.  

Zeitraum Qualifizierungsschritte
12.2006 Einreichung des Projektantrages
04.2007 Symposium zur Profilschärfung des Projektes
05.2007- 07.2007 Erstellung eines ersten Projekdossiers 
10.2007- 02.2008Studentische Semesterarbeiten an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe  
04/2008Internationaler studentischer Entwurfsworkshop
08.2008- 02.2009Internationaler städtebaulich-architektonischer Wettbewerb (Siegerentwurf: bbz/arch42)
04.2008- 04.2009Erarbeitung eines Memorandums mit Kernaussa- gen zur künftigen Entwicklung in Knapsack
06.2009-  09.2009vertiefende Planungen durch bbz/arch42
17.12.2009 Verleihung des A-Labels für :chemergie
seit 07.2009 laufende Abstimmung mit MWME u.a. im Rahmen der Förderantragstellung (EU-/Landesmittel)
seit 03.2010vertiefende Planungen durch bbz/arch42
 
  
 

Projektziele im Überblick

Ziel des Regionale
2010-Projektes :chemergie ist die Neuausrichtung des traditionellen Industriegebietes
in Hürth-Knapsack entlang der Schnittstellenkompetenz zwischen Chemie und Energie [Kernkompetenzen: Chemergie, Wasserstofftechnologie].

Das Gesamtkonzept verknüpft unterschiedliche Projektbausteine und Zielsetzungen aus den Bereichen Städte­bau,  Wirtschaftsförderung, Infrastruktur und Innovation sinnvoll miteinander und entwickelt daraus eine überzeugende Zukunftsperspektive als regionales, fachspezifisches Kompetenzzentrum.

Themenschwerpunkte des Projektes sind Bildung und Qualifizierung, Demonstration
innovativer Projekte (u.a. Wasserstoff), Wissenstransfer und Adressbildung. Die interessierte Öffentlichkeit sowie die Fachwelt sollen gleichermaßen einen Einblick in das Geschehen vor Ort bekommen und über innovative Forschungsprojekte sowie die
Chemieproduktion erhalten.