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:chemergie

Schnittstellenkompetenz  zwischen Chemie und Energie

das Kompetenzzentrum   

Konzept . Kompetenzzentrum . regionale Ausstrahlungseffekte

Als Kernbestandteil des Projektansatzes soll ein regionales Kompetenzzentrum :chemergie entstehen, das auf den vorhandenen Standortkompetenzen aufbaut, diese sowohl inhaltlich als auch räumlich konzentriert und weiter entwickelt und damit regionaler Anlaufpunkt für die Schnittstellenkompetenz zwischen den Themenfeldern der Chemie und Energie wird.

Das Kompetenzzentrum :chemergie soll auf mehreren Ebenen den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit organisieren. Zusammenfassend soll das künftige Kompetenzzentrum folgende Elemente vereinen:

  • Erfahrbare Produktions- und Forschungslandschaft: Als Visitenkarte und Adresse des renommierten Industriestandortes Hürth-Knapsack soll sich das Kompetenzzentrum nach außen präsentieren und als zentrale Schnittstelle zwischen Produktion, Information und Bildung fungieren.
  • Neuartiges Aus- und Weiterbildungsangebot: chemergie wird Thema in allen Bildungsstufen und insb. durch die Rhein-Erft-Akademie voran getrieben; Förderung des Transfers zwischen Wissenschaft und Anwendung.
  • Plattform des Austauschs (Wissenstransfer): Neben den Bildungsangeboten sollen u.a. auch Fachkolloquien und Seminare, Standortmessen und Leistungsschauen, Ausstellungen mit Fachinformationen, Unternehmenspräsentationen, Netzwerktreffen, Veranstaltungen etc. angeboten werden. Dabei sollen Fachwelt und interessierte Öffentlichkeit gleichermaßen angesprochen werden.
  • Innovative Pilotprojekte der Schnittstellenkompetenz :chemergie, insbesondere die Wasserstofftankstelle mit den zwei Wasserstoffbussen als innovative Forschungsanlage und öffentlichkeitswirksames Demonstrationsobjekt, inklusive einer Informationseinrichtung für die Wasserstofftechnologie. Ziel ist es, auch auf inhaltlicher Ebene einen fruchtbaren Austausch von Wissen und Bildung zu generieren.
  • Unternehmenspräsentation und -akquisition der am Standort und in der Region ansässigen Betriebe für Fachleute und Besucher, u.a. beispielsweise im Science Tower und im Multifunktionsgebäude.

Kompetenzzentrum
:chemergie

Durch die inhaltliche und räumliche Verdichtung und Weiterentwicklung von Fachkompetenzen in Form eines spezifischen Kompetenzzentrums :chemergie können die Möglichkeiten zur Nutzung von Synergieeffekten deutlich verbessert werden.

Für die Integrationskraft durch :chemergie stehen die Errichtung eines öffentlich zugänglichen Ortes der Standort- und Unternehmenspräsentation sowie die Einbindung von Forschung und Entwicklung in die Außenpräsentation des Knapsacker Hügels. Dazu gehört auch die Einbindung von Qualifizierungsangeboten für das neue Schnittstellen- Kompetenzfeld Chemergie.

:chemergie unterstützt den Transfer wissenschaftlicher und technologischer Kompetenz und stellt einen wichtigen Beitrag zur Verstetigung von regionalen Kooperationsnetzwerken auf dem Knapsacker Hügel dar.