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:chemergie

Schnittstellenkompetenz  zwischen Chemie und Energie

Schnittstellenkompetenz   

Projekt . Kompetenzen . Themen . Qualifizierungsprozess

Die Besonderheit des Knapsacker Hügels besteht in dem interdisziplinären Zusammenwirken von Produktionsprozessen im Zuge der Energiegewinnung und Chemieproduktion. Es existieren vielfältige Möglichkeiten für Wertschöpfungsketten bei Stoffströmen zwischen Energie und Chemie, bei denen beide Industriezweige voneinander profitieren können. Schon heute ist in Knapsack ein vielfältiges Angebot an Wissen[saustausch], Forschung und industrieller Produktion vorzufinden.

Unter dem Namen :chemergie wird die Schnittstelle zwischen den Kompetenzfeldern der Chemie- und Energieproduktion als eine eigenständige Fachdisziplin definiert. Ansetzend bei der räumlichen und technologischen Nähe von Chemieproduktion und Energiegewinnung, für die der Standort seit seiner Gründung vor mehr als 100 Jahren steht, soll :chemergie als technologisches Alleinstellungsmerkmal und gleichzeitig als übergeordnetes Leitthema einer zukünftigen strukturellen Entwicklung des Knapsacker Hügels qualifiziert und einer interessierten Öffentlichkeit näher gebracht werden.

Projektziele im Überblick

Ziel des Regionale
2010-Projektes :chemergie ist die Neuausrichtung des traditionellen Industriegebietes
in Hürth-Knapsack entlang der Schnittstellenkompetenz zwischen Chemie und Energie [Kernkompetenzen: Chemergie, Wasserstofftechnologie].

Das Gesamtkonzept verknüpft unterschiedliche Projektbausteine und Zielsetzungen aus den Bereichen Städte­bau,  Wirtschaftsförderung, Infrastruktur und Innovation sinnvoll miteinander und entwickelt daraus eine überzeugende Zukunftsperspektive als regionales, fachspezifisches Kompetenzzentrum.

Themenschwerpunkte des Projektes sind Bildung und Qualifizierung, Demonstration
innovativer Projekte (u.a. Wasserstoff), Wissenstransfer und Adressbildung. Die interessierte Öffentlichkeit sowie die Fachwelt sollen gleichermaßen einen Einblick in das Geschehen vor Ort bekommen und über innovative Forschungsprojekte sowie die
Chemieproduktion erhalten.